RSS

Schlagwort-Archive: Vier Fäuste gegen Rio

Vier Fäuste gegen Rio

<Holt euch den Film bei Amazon>

Bud: Erstens ist der Bandenführer in der Scheisse gelandet und zweitens haben wir seinen Handlanger auch ausgeschaltet, wie heisst der noch?
Terence: Tango!
Bud: Tango, der ist ebenfalls in der Scheisse gelandet! Am wichtigsten ist aber, dass der Kerl, der dahintersteckt auch in einer Fäkalientonne versenkt wird!
Toni: Ich finde diese Fäkaliensprache dermassen widerlich, dass ich es vorzöge, wenn sie schwiegen, Mister!
Bud: Gut, halt ichs Maul!

Toni: Ähh, wieviel hatten wir noch abgemacht, eine Million?
Terence: Anderthalb!
Bud: Pro Riecher!

Terence zu Bud: Wissen sie was, sie sind strohdoof in ihrem Ballon!
Bud, auf Toni zeigend: Is‘ er doch!
Terence: Achso ja, entschuldige Dicker, jetzt habe ich dich auch verwechselt! Was Klara, die Blondierte betrifft, da haben sie wohl Schuld an der psychischen Macke!

Terence: Nun hilf mir doch mal ein bisschen, du ekelhafter Piranha! Blutsauger, du ekelhafte fette Qualle! Bau‘ den Sofa gerade, nun mach‘ schon, ich krieg‘ gleich einen Krampf im Vorderflügel!

Bud zu Basti: Gib‘ ihm mal was von deinem Trieselwasser, einen kleinen Spritzer ins Gesicht. Und einen kleinen Schlag, damit er dich dreht!
-Basti schlägt-
Bud: Nicht streicheln, drehen soll er sich!
-Bud haut zu-
Bud: Bleib hier, das machen wir gleich nochmal, jetzt schlag ihm mal auf’s Maul, du musst es ja lernen!
-Basti schlägt wieder-
Bud: Naaa, so sieht’n richtiger Elfer aus!
-Bud gibt Ganoven den Rest-

Ganove zu Terence: Lass den Spaten los!
Terence: Der gehört dir doch garnicht, du Keimdrüse!

Söldnerkommandant: Cobra, Python, Anaconda: Ihr durchsucht den Südflügel, ihr beide sucht oben. Der Rest robbt sich durch die Tür und sucht das Haus nach Westen durch!
Ich trink mal’n Schluck Kaffee.

Bud zu den Coimbras: Ihr habt euch doch sicher irgendwann mal geprügelt?
Basti: Mr. Wonder, ich besuchte ein schweizer Internat.
Toni: Ich dürfte meine Erziehung in Eaton geniessen. Ich erhob nur einmal meine Stimme gegen einen kleinen Buben, der mir eine Walderdbeere stehlen wollte.

Terence: Hört sich für mich wie Schüsse an!
Bud: Fremdenlegionärs Bäuerchen sind es nicht!

Terence: Die dünne weissblonde Pupe und der Dicklinger-Toni!

Terence: Wir ham ja keinen Senkel an der labilen Mütze!

Terence: Das sind Weihnachtsmänner, wir ham doch bald Ostern!

Terence: Mir deucht, da schwirrt ein Geräuschli durch die Luft oder hast du wieder deine Ost-Uhr um oder ist das dein Herzschrittmacher?

Bud: Erst unterschreiben, dann reden wir über die volle Hose!

Basti: Wir sehen ja die Sache aus einer anderen Perspektive.
Bud: Aus welcher Perloktive sie das sehen, ist doch völlig wurscht!

Terence zu Chauffeur: Hast du getrunken, Kurzer?
Chauffeur: Nein, im Dienst trinke ich so gut wie nie, höchstens 5, 6 Wodka.

Bud: Hast du’n Splint in der Pfanne?

Terence: Und du, hast du was gesagt?
Bud: Ja, das ich ihm mit’m Presslufthammer sein Krankenkassengebiss rausnehme, wenn er’s Maul nicht aufmacht!
Terence: Sehr feinfühlig, sowas kommt an!

Terence: Noch’n schwarzen Kaffee für mich, stark und schwarz, dunkelstarkschwarz!
Bud: Ja, davon nehm‘ ich auch ein Karäffchen, aber ich tunk‘ mir noch ein paar Würstchen rein!

Chauffeure zu Bud und Terence: Guten Morgen Kameraden, na der Rausch schon verflogen?
Mensch, ihr wart ja voll wie die Pisstöpfe!
Und einer von euch hat auch wieder ins Auto gepinkelt!

Basti: Es waren die Lokale: Bacchus, Nachtständerchen und geile Venus!

Bud: Zieh‘ mal die Kackstelzen ein!

Bud: Also, wir wollen mal die Karten auf den Tisch legen!
Don Tango: Aber ihr ihr habt keine Karten zum Spielen, ihr habt nur Kl-Kl-Klopapier!

Bud: Ganz ruhig, sonst drücken wir das Köpfchen in deinen Hals!

Bud, als ihn der Psychiater ausfragen will: Was geht dich das an, du Arsch?
Psychiater: Bitte, was haben sie gesagt? Wiederholen sie!
Bud: Was geht dich das an, sagte ich! Und jetzt wirst du mal anfangen zu reden!
Man, bis man hier hochkommt, von diesem niedrigen Sofa! Jetzt stell‘ ich die Fragen und du antwortest und ich rate dir zu antworten, löse deine Zunge oder ich reiss den Lappen raus, du Yoghurt!
Was geht es dich an, was ich tue?
Was geht es dich an, wenn ich einen Vertrag unterschreibe?
Was geht es dich an, was ich alles mache?
Los, machs Maul auf! Jetzt wirst du mal ’ne richtige Therapie kennenlernen, MEINE Therapie! Los rede!
Psychiater: Da muss ein schreckliches Missverständis vorliegen, Don Antonio!
Bud: Nein, es gibt garkein Missverständnis, das ist typisch für den Bastard, der da an die Oberfläche kommt. In deinem Unterbewusstsein stinkts wie in einem Gully!

Terence: Auch kein Förster in der Nähe, na herrlich, na dann mal rein in dem Gemüse!

Terence: Man wird ja auch immer älter und plötzlich stellt man fest, dass man keinen Dampf mehr auf’m Kessel hat, weil das Gehäuse zu alt ist!

Terence: Da fliegt öfter was aus der Lippe, was an den Lauschern vorbeisegelt!

Don Tango: Aber Che-Che-Cheffchen, i-ich habe Peng, Peng und dann ist er gut gefallen, wie ne faume Pfleime, Feige!

Terence: Und da du geistig ja ein bisschen unterbeeimert bist, möchte ich nicht, dass du dem’n Liedchen singst!

Diener: Dann darf ich mich zurückziehen?
Terence: Sie dürfen, wohin sie wollen, bis sie nicht mehr zu sehen sind.
Die anderen Pinguine sollen inzwischen die Küche streichen!

Diener: Ich darf die Kutsche anspannen lassen, Seniores?
Terence: Sie dürfen, aber nicht zu fest, sonst jaulen die Pferde so!
Bud: Und zu festgezurrte Pferde furzen furchtbar!

Bud, als sich ein Diener mehrmals räuspert: Haben sie’n Brösel auf der Schalmei?

Bud: Ich bin mein eigener Arzt, klar! Und meine Rationen mach ich mir selbst, verstanden?
Diener: Ja, selbstverständlich.
Bud: Den Weichmeier können sie der Katze in den Scheitel schmieren!
Stuhl!

Terence zu sich verbeugenden Diener: Na, was ist denn Meisterchen? Hexenschuss oder sind die Arme zu schwer?
Diener: Nein Senior.
Terence: Na, dann komm doch hoch, Mensch!

Buds Statement: Ich bin kein Schuft und will keinem eine Lampe bauen und deshalb sein von ihm keine Singerei zu erwarten!

Bud: Und jetzt gibts nochmal richtig Haue, mit dem Stühlchen in die Schnauze!

Terence: Das ist der Chefkoch, der sich hier offenbar auf dem Teller übergeben hat!
Es tut ihm leid und da hat er ein Blümchen gepflückt, weil er gerade an einer öffentlichen Anlage vorbeikam, gell?
Ich bin der Meinung, teurer Vetter, wir sollten den werten Chefkoch überreden, mal seinen Gewürzprüfer in das Fressen zu hängen!
Bud: Ihn mal riechen lassen?
Terence: Dem lieben Wirt hat er auch gesagt, dass du fette Sau sowieso nichts essen brauchst, stell´ dir vor!
Bud: Fette Sau?!
Terence: Jaaa, ein hochgeschossener, schlanker Mensch, nur wir müssten ihn dazu bewegen, sich mal zu verneigen, damit er vorkosten kann.
Wenn er´s freiwillig nicht tut, bleibt nur der Tritt in die Nüsse! Tritt mal ein bisschen nach vorn, du Bürstenbinder!
Don Tango: Jetzt rei-reichts!
Bud: Aber ja doch!

Terence: Frauen, Champagner, Fressen!
Bud: Und auf sowas Schönes verzichten die Reichlinge!

Bud: Hallo Kleines, hast du ein paar Knautschmänner davorn!

Bud: Was steht in dem Programm drin?
Terence: Um Gottes Willen, ein Harfenkonzert, es spielt die Gräfin Sofonia Macardo Calvoso, das wird ja ein schöner Mist sein, der uns da um die Ohren fliegt!
Bud: ’n Hafenkonzert?
Terence: Nicht Hafen, Harfenkonzert. ‚Ne Harfe ist so’n Gartenzaun, wo man reingreift.
Man, hinterher gibts noch´n Vortrag, klingt ziemlich gesalbt!
Bud: Worüber geht der?
Terence: Über die Einwirkung der Sonnenstrahlen auf das Liebesleben der Pflastersteine, danach gibts was zu Happern!
Bud: Mhmm, da lacht das Herz, wenns was zu Fressen gibt!
Terence: Ein Dinner auf der Basis von ähh Hirse.
Bud: Wie wollen die uns denn die Hirse servieren? Im Käfig oder auf´m Fensterbrett?

Bud, als Terence ihm seine Taschenuhr zeigt: Eiai, man, das sind ja Cocktail-Kirschen auf der Zwiebel!

Terence: Gardinio!
Gardinio: Si, Senior?
Terence: Schiess‘ ab den Gummi!
Gardinio: Was für’n Gummi, Senior?
Terence: Zisch ab, du sollst Gas geben, wir haben noch was vor!
Bud: Vollgas, ich hab‘ Hunger!

Diener: Viel Vernügen, Seniores.
Bud: Äh ja, was das für’n Abend zu werden belieben werden wir… Naja, das werden wir ja sehen!

Diener: Ihre Toilette steht für sie bereit.
Bud: Will ich doch hoffen, dass sie ’nen Lokus haben!

Bud zu Köchin: Was hast du uns heute Gutes zubereitet, Safa?
Safa: Ach, natürlich für heute nichts, Senior, nichts.
Bud: Garnichts? Das ist nicht viel und danach?
Diener: Es wird Ihnen entgangen sein, Senior, das wir heute den ersten Donnerstag im Monat haben.
Bud: Und das scheint euch als Grund zu reichen, meine Zähne in Pension zu schicken!?

Bud: Junge, Junge, wir haben eine Roll Reus!
Terence: Das heisst Rolls Royce, darin wird man schon geboren!
Ich fahre, mal sehen was drin steckt in dem aristokratischen Schrotthaufen!

Terence, als die Chauffeure sich verbeugen: Was sucht ihr, ist was runtergefallen?

Terence: Sag mal, bist du verheiratet?
Bud: Bin doch nicht beknackt! Mann, von Weiber ha…
Terence: Nicht du persönlich, ich meine du als Antonio!
Bud: Was weiss ich, ob der verheiratet oder beknackt ist, sieh doch nach!

Terence: Seit Jahren unterhalten sie ausschliesslich Beziehungen platonischer Natur.
Bud: Was is’n das für ne Sauerei, platonisch? Kennst du das?
Terence: Die tun nur so, als ob!

Terence: Safa, die Köchin.
Bud: Safa, klingt schön saftig für ’ne Köchin!

Terence: Ähh, diese Donna Olympia liebt Rous, Baudelair und äh Wittmann.
Bud: Interessing! Terence: Und sie ist vernarrt in Thomas Mann, Beckett und Jois.
Bud: Na, das is’n Callgirl, mit soviel Verkehr!
Terence: Ihr gegenüber halte dich mit dieser Meinung zurück! Ihre Beziehung zu Bastiano findet viel Beachtung unter den oberen Zehntausend!
Bud: Ja, ist doch ganz klar, er ist ein reicher Mann und wenn so einer mit ’ner Nutte fummelt!

Basti: Dürfte ich sie vielleicht nur bitten, Elliot, ihre Frisur zu ändern und meiner anzugleichen?
Terence: So’n warmer Scheitel kommt mir nicht ins Haus, ändern Sie ihren Pudel!

Bud: Ah, mit so ’nem Phenomen habe ich schon zu tun gehabt, aber auf Krankenschein!

Terence: Gut, verehrter Basti, dann werde ich das mal ablassen. Falls mir jemand ne Tüte Blei in die Birne jagt, dagegen habe ich was von Hause aus, nicht nur weil’s unfotogen macht!

Bud: Und dieser Jemand will euch daran hindern, den Vertrag zu signisieren, nehm‘ ich an.

Terence: Wenn man beim Billard einen lötet, kann das auch passieren!
Bud: Jajaja.

Bud: Na, was ist, Dicker? Auch’n Schlückchen für die Nierenspülung?
Toni: Am Tag spüle ich die Nieren nicht.
Bud: Na, brich dir mal keinen ab! Sie’n Schluck Schampus?
Basti: Bin ich nicht abgeneigt.
Bud: Dann hol dir ’ne Pulle!

Bud: Wird auch Zeit Mensch, mir dampft ja schon die Bluse!

Bud: Wo sind die Kohl’n?

Terence: Also wenn ich nicht ganz genau wüsste, das ich das nicht bin, dann würde ich sagen, das bin ich nicht!

Bud: Ihre Schirmständer da draussen haben mir was von ’ner Million Dollar erzählt!
Terence: Mir auch ’ne Million!
Agenturchef: Ja natürlich, natürlich nur im Fall, das sie den Auftrag annehmen!
Bud: Wo sind die Kohln?
Agenturchef: Also, sie beide sind der lebende Beweis für das Unfassbare!
Bud: Ok, aber was is‘ mit de Kohln?
Terence: Ja, richtig!
Agenturchef: Ich komme gleich zur Sache, Mr. Wonder!
Bud und Terence gemeinsam: Das klingt schon viel besser!

Agenturchef: Das ist, wie soll ich sagen, das ähh…
Terence: Dann sagen Sie’s doch!
Agenturchef: Das ist ähh, also ich möchte mal sagen, das ist ehmm, wie mhmm, ja wie soll ich sagen, ähh…
Terence: Lass‘ aus der Lippe fallen!

Bud zu Terence: Wenn du dir das Leben nehmen willst, musst du hier schön warten, bis ich wieder rauskomme!

Bud: Was ist dir da aus dem Gesicht gefallen, du Arschloch!?

Terence: Was du an Blähungen ablässt, solltest du durch ’ne Hose filtern lassen!

Bud: Hör mal, du Kalkleiste, sag deinem Boss, er soll sich beeilen, sonst fang ich an zu dampfen!

Bud: Ich bin Freigänger im Knast, weil ich einem Typen einen Knoten in der Wirbelsäule verpasst hab‘, weil er mich um ’nen halben Dollar beschissen hat!

 

Schlagwörter: , ,